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Meine Eichel gleitet in ihrer warmen, saftigen Möse

Immer und immer wieder stoße ich langsam in meine junge Geliebte …

Immer und immer wieder stoße ich langsam in meine junge Geliebte

Während dem Sex fingere ich sie an ihrem Arsch und berühre ihr Arschloch.

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Teil 3 

Nun schiebe ich langsam die Eichel in ihre feuchte Höhle - immer ein Stück tiefer – um sie für ihren ersten Fick vorzubereiten. Meine Eichel gleitet in ihrer warmen, saftigen Möse und als ich einen leichten Widerstand verspüre, stoße ich nach ein paar weiteren seichten Stößen meine ganze Länge auf einmal hinein. Ich durchbreche ihre Jungfräulichkeit und anstatt eines zu erwartenden Schmerzensschrei erstickt Tina fast in einem langen lustvollen Stöhnen. Ihr Gesicht verzerrt sich und ihr Herz hämmert durch ihren Busen in meine Brust. Ihre junge Muschi schließt sich eng um meinen Schwanz und spüre jede Faser ihres Inneren. "Ohhhhhhh!!!

Das ist so guuuuuht." entspringt ihren Lippen und ich ziehe mich ganz aus ihr zurück, um zu sehen, wie sich ihr weiches Fleisch zusammenzieht. Dann spiele ich ein bißchen mit meiner Eichel an ihrem Eingang und ramme ihre wieder meinen Penis bis zum Anschlag hinein. Tina stöhnt immer wieder laut auf. Immer und immer wieder stoße ich langsam in meine junge Geliebte, solange bis sie wieder so weit ist, in einem Orgasmus zu zerfließen. Nun ramme ich meinen Schwanz immer schneller und heftiger in ihre enge Muschi und auf ein immerwährendes Stöhnen folgt ein Schreien, daß einem das Blut in den Adern gefrieren läßt. Zum Glück sind ihre Eltern noch nicht zuhause. Ich liege auf ihrem prachtvollen jungen Körper und verschmelze mit ihr in einem innigen Kuss, immer weiter in sie hineinstoßend. Als ihr Schreien wieder etwas abgeklungen ist, ziehe ich mich kurz aus ihr zurück und bringe sie dazu auf auf allen Vieren vor mir zu knien. Als sie ihren süßen kleinen Hintern vor meinem Penis in Position bringt, schmerzt dieser fast vor Steifheit. Ich blicke geradewegs auf ihr kleines enges Arschloch und warte mit meiner Lust ein wenig, um diesen jungen rosa Eingang zu bewundern.

Doch es dauert nicht lange, als ich meinen Schwanz wieder tief in ihre treifnasse Muschi einführe und sie langsam weiter ficke. Sie beginnt sich meinen Stößen entgegen zu bewegen, als ich meinen harten Schwanz immer wieder ins sie hineinramme und in langsam wieder herausziehe. Während dessen fingere ich sie an ihrem Arsch und berühre ihr Arschloch. Vorsichtig dringe ich dort ein wenig in sie ein. Sie weiterhin hart fickend frage ich sie ob sie es mag, dort berührt zu werden. "Oh, ja. Es fühlt sich so gut an." "Soll ich weiter machen" " Uhh, bitte hör nicht auf", antwortet sie mir stöhnend. Schnell greife ich zu einer Tube Gleitcreme, die auf dem Nachttisch liegt und reibe damit ihre Arschritze und besonders ihr zweites enges Loch damit ein. Dann dringe ich mit meinem Zeigefinger langsam in sie ein, bis ich ganz in ihrem Darm bin.

Ihr Arsch krampft sich kurz umn meinen Finger, aber nach einer kurzen Zeit entspannt sie sich wieder. "Das war‘s schon. Wie fühlt sich das an?" "Es ist total geil. Ich fühle, wie schön das ist", antwortet sie." Ich fickte sie weiterhin beständig in ihre Muschi, als ich nun meinen Mittelfinger dazugesellte. Obwohl sie sehr eng war, konnte ich durch die vorhergehende Schmierung sehr leicht beide Finger in ihren Arsch schieben und sie langsam ficken. Dann glit ich aus ihr und setzte meinen Penis an ihrem Hintereingang an und begann, langsam meine Eichel in ihr kleines enges Loch zu drücken. Mein Schwanz erschien riesig im Vergleich zu ihrem Anus, und ich fragte mich, ob jemals mein Schwanz dort in sie hineinpassen konnte. Tina aber stöhnte auf und schrie: "Schieb ihn mir ganz tief rein, mein Geliebter.

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