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Mirko Penis war schon steif geworden

Aus den Küssen wurde bald mehr, in 69er Stellung leckten wir uns, kamen ins Stöhnen...

Mirko Penis war schon steif geworden

Die schwarz gelockten Schamhaare, seine schlanken, fast dünnen Oberschenkel gefielen mir recht gut.

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Teil 2 

Wir suchten uns eine schöne Ecke, legten unsere Strohmatten in den Sand. Als erster zog Heiko seine Badehose aus und zeigte der Sonne seinen schlanken Körper. Ein Bild von einem Jungen. Fast unbehaart, sehr schlank, trotzdem gut sichtbare Muskeln am Oberkörper und Oberschenkeln. Sein frisches, offenes Gesicht mit klaren, blaugrünen Augen war das erste, was mir damals an ihm aufgefallen war. Ich fuhr ebenso schnell aus meiner Kleidung, legte mich auf die Matte in die morgendliche Sonne. Mirko hockte im Sand und machte ein bedenkliches Gesicht. Seine Augen schweiften unruhig über unsere Körper, registrierten die anderen Nackten auf dem weitläufigen Strandabschnitt.

Mit Badehose konnte man sich hier nackter fühlen als ohne. "Was ist, Mirko, zieh dich aus!" munterte ich ihn auf, aber er wurde rot und zögerte. "Wir haben nichts anderes als du zwischen den Beinen", fügte Heiko hinzu. Langsam zog Mirko nun endlich seine Badehose nach unten.  Heiko sah mich grinsend an. Ich zuckte die Achseln. Mirko Penis hatte sich erhoben, zwar nun halb, aber deutlich, hatte er sich gereckt. Dabei brauchte sich Mirko nicht zu verstecken. Sein dunkler, sehniger Oberkörper endete in sehr schmalen Hüften. Die schwarz gelockten Schamhaare, seine schlanken, fast dünnen Oberschenkel gefielen mir recht gut. Das Anziehendste an ihm war jedoch sein sanftes Wesen, seine großen, rehbraunen Augen, die bei mir einen Beschützerinstinkt hervorriefen. Ich reichte ihm ein Handtuch. "Hier, bedecke dich, bis du dich beruhigt hast." Mirko sah mich an, erleichtert, dass wir so reagiert hatten. Hatte er geglaubt, für seine sexuellen Anwandlungen ausgepeitscht zu werden? So lagen wir dicht beieinander, genossen die Sonne. Von der guten Stimmung angeregt gab ich Heiko einen Kuss auf die Wange.

Mirko hatte das beobachtet. "Schön, dass ihr euch so gut versteht..."  Am Abend hatten wir uns gut erholt, die Strapazen der Fahrt waren von der Sonne weggestrahlt. Wir zogen uns zum Schlafen zurück. In unserem Zelt drückte ich Heiko an mich, küsste ihn lange. Aus den Küssen wurde bald mehr, in 69er Stellung leckten wir uns, kamen ins Stöhnen, entlockten unseren Schwänzen reichhaltige Ergüsse, tranken und schmeckten uns. Die Leidenschaft hatte uns etwas die gebotene Vorsicht vergessen lassen, Zeltwände sind nicht sehr schalldicht. Jedenfalls waren unsere Geräusche zum Nachbarzelt gedrungen. Der Reißverschluss unseres Zeltes öffnete sich, ein schlaftrunkener Mirko stand da und sah uns an.


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