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Ihre achtzehnjährigen jungfräulichen Muschi

Ich zeige Dir einfach, wie gut es sich für eine Frau anfühlt einen Penis in sich zu haben …

Ich zeige Dir einfach, wie gut es sich für eine Frau anfühlt einen Penis in sich zu haben

Langsam spreizte ich ihre Schenkel, ihre rosa Muschi bewundernd, die sich mir nun immer zur Schau stellte.

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Teil 2 

Tina drehte sich wieder von mir weg, schaute mich aber darauf gleich wieder an und sagte mit einem unslchuldigen Gesicht: "Du warst immer so nett. Ich weiß, daß Du mir nicht weh tust. .... Meine Eltern kommen erst in drei Stunden nach Hause. Wir könnten es jetzt tun und Du zeigst mir alles, was ich wissen muß." Zuerst war ich geschockt. Ich wußte nicht, was ich sagen sollte. Ein junges Mädchen bat mich darum, sie in die Geheimnisse der Liebe ein zu weisen. Sie war ja auch gerade mal achtzehn Jahre alt, dachte ich so bei mir. "Hoffentlich bereue ich das nicht" und ich sie zärtlich bei der Hand und führte sie in mein Haus. Ich konnte noch gar nicht glaube, was ich hier tat. Wir begaben uns ins Schlaftzimmer und wir setzten uns auf‘s Bett. Ich war dicht bei Ihr und küßte sie vorsichtig mit den Worten: "Entspann dich einfach, Tina.

Es wird schön für Dich. Glaub mir. Ich zeige Dir einfach, wie gut es sich für eine Frau anfühlt einen Penis in sich zu haben. Sie war mittlerweile total willenlos und wollte nur noch wissen, was es nun mit diesem noch unbekannten Sex auf sich hatte. Ich streichelte ihren Hinterkopf, hinunter am Rückgrat entlang, um an ihrem Top inne zu halten und dieses vorsichtig zu öffnen. Darunter offenbarten sich mir zwei pralle und feste Brüste, die mein Herz höher schlagen ließen. Wie konnte ein so junges Mädchen dermaßen ausgestatte sein. Ich fixierte ihre dunklen und mittlerweile steif aufgerichteten Nippel und berührte sie sanft mit einem Finger. Dann umschloß ich ihre Brüste mit meinen Händen, um ihre ganze Weiblichkeit zu spüren. Ich nahm ihre Nippel in meinen Mund und saugte zärtlich daran. Tina schloß die Augen und genoß diese unbekannten Gefühle. Während ich ihren festen Busen liebkoste und immer lustvollere Reaktionen in ihrem jungen und unerfahrenen Körper hervorrief, begann ich, ihren Rock zu öffnen und an ihren herrlich schlanken Beinen herabzuziehen. Ihr weißes Höschen war das einzige was sie noch bedeckte; in erster Linie ihren süßen festen Hintern.

Im Schritt war der Stoff schon ganz feucht und ich riebe mit meiner Hand vorsichtig über ihre noch bedeckten Schamlippen. Nach und nach glitten meine Finger unter den weichen Stoff und zogen den Slip immer weiter nach unten, so daß sie schon bald nackt vor mir lag. Sie schien nun ihrer Blöße wohl bewußt und schaute mich nun etwas ängstlich an, als ich ihren wunderbaren Körper betrachtete. "Du bist wunderschön, Tina. Weißt Du das" sagte ich liebevoll zu ihr. "Du kannst jeden Mann auf der Welt haben, den Du willst. Sie werden Dir alle zu Füßen liegen." Meine Komplimente schmeichelten ihr und nachdem sie einmal tief Luft geholt hatte fragte sie mich verführerisch: "Was soll ich jetzt machen?" "Leg dich einfach zurück und genieße das, was ich mit dir mache.", antwortete ich. Tina legte sich vor mir auf den Rücken, die Füße immer noch am Boden. Langsam spreizte ich ihre Schenkel, ihre rosa Muschi bewundernd, die sich mir nun immer zur Schau stellte. Ich rieb mit meinen Fingern über ihre feuchte Spalte und begann ihre jungfreuliche Vagina zu fingern. Tina genoß meine Berührungen und wand sich unter meinem Fingerspiel. Nun führte ich meinen Mund an ihre Muschi heran und berührte mit meiner Zunge ihre nasse Ritze. Ich leckte den süßen Liebessaft, der bereits aus dieser achtzehnjährigen jungfräulichen Muschi herauslief und drang ganz leicht mit meiner Zungenspitze in ihre Vagina ein, um noch mehr von diesem köstlichen Nektar zu kosten. Tina zuckte hin und her und stöhnte laut ihre Lust heraus.

Als meine Zunge ihren Kitzler sanft streichelt und dann beständig umkreist, durchfährt sie mit einem langanhaltendem Schreien ihr erster Orgasmus, hervorgerufen durch einen Mann. Mit schnellen Bewegungen reize ich sie weiter mit meiner Zunge und dringe dabei mit meinem kleinen Finger problemlos in ihre feuchtheiße Muschi hinein. Sogleich entläd sich ein weiter Orgasmus und Tina windet sich auf dem Bett, als ob sie sich bereits im Delirium ihrer neu gefundenen Gefühle befindet. Die Gunst der Stunde ausnutzend, positioniere ich meinen 15 cm langen Penis an ihrem engen, jungfräulichen, aber umso feuchteren Liebeseingang.

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