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Ich hatte zwar schon zwei Orgasmen gehabt

Wir stiegen in sein Auto, er wollte mich hinterher wieder hierher zurück bringen …

Speaker 1

Er stieß seinen Swanz heftig und mit Schwung bis zum Anschlag in meinefeuchte Fotze.

Teil 4 

Ich spürte, wie seine Rieseneichel auf mein Loch drückte und dann schob er ihn ganz sachte Stück für Stück in mich hinein. Als er ganz drin war, zog er sich wieder ein wenig zurück und stieß ihn mir dann heftig und mit Schwung wieder bis zum Anschlag in die Fotze. Immer schneller bewegte er sich in mir und ich hatte das Gefühl, mein Innerstes würde komplett umgegraben. Aber er reizte mich auch so, dass ich schon nach kurzer Zeit zum Orgasmus kam. "Du scheinst es ja echt nötig zu haben. Aber eine so geile Braut muss auch alle Löcher gestopft bekommen." Ich bettelte und bat, mich nicht in den Arsch zu ficken, aber er zeigte kein Erbarmen. Er wüsste, dass ich auch auf anal stehen würde. Mist, das hatte ich Peter mal gesagt. Er schob mir erst zwei, dann drei Finger mit reichlich Fotzensaft getränkt in den Anus und dehnte mich so vor. Dann drückte er ganz vorsichtig seine Eichel ein Stück hinein, bewegte sich langsam vor und zurück und arbeitete so langsam aber sicher seinen ganzen Riesenprügel in meinen Arsch. Er bewegte sich langsam weiter, aber schon bald keuchte auch er und dann spritzte er mir in meinen Arsch.

Er stützte sich noch eine Weile auf mich, bis ich spürte, dass sein Schwanz kleiner wurde, dann zog er sich aus mir zurück. Er angelte nach Papiertaschentüchern und wischte sich ab. Ich bat ebenfalls um Tempos, aber er sagte mir, dass Peter ausdrücklich darum gebeten habe, das ich mich nicht abwischen solle. Jeder würde es sehen, wenn ich so ins Bistro zurück kam. Das Sperma würde an meinen Beinen entlang laufen wer mir auf die Beine schauen würde, würde auch sehen, was da herunterlief. Dann schob Manfred sich rückwärts aus dem Wagen raus und hieß auch mich, auszusteigen. "So, ab mit dir, ich will nach Hause." Damit setzte er sich auf den Fahrersitz und ließ den Wagen an. Ich trottete zurück zum Bistro. Unterwegs merkte ich, wie mir das Sperma, das auch dem Arsch rauslief, an den Beinen herunterlief. Ich verteilte die Flüssigkeit, so gut es ging, so das man wenigstens nicht auch noch die Spermaspur sehen konnte. Als ich das Bistro betrat, sah ich Peter mit einem zufriedenen Grinsen vor einem Cappuccino sitzen. Ich tippelte schüchtern zu meinem Platz und setzte mich, trank gierig an dem Wasser, das er wohl für mich bestellt hatte. Er fragte mich bis ins letzte Detail darüber aus, wie Manfred es mit mir getrieben hatte und immer wieder nickte er zustimmend.

Dann lobte er sich selbst und meinte, da hätte er eine gute Wahl getroffen. Aber nun wolle er mich noch ein wenig benutzen, wir sollten jetzt am besten zu ihm nach Hause fahren. Ich hatte zwar schon zwei Orgasmen gehabt, aber die Aussicht auf noch mehr Demütigung und einen harten Fick ließ mich natürlich zustimmen. Wir stiegen in sein Auto, er wollte mich hinterher wieder hierher zurück bringen - zumindest, wenn ich meine Sache gut machte. Wir waren gerade auf der Autobahn, da befahl Peter mir, das Handschuhfach zu öffnen und den kleinen goldenen Vibrator herauszuholen. Ich sollte meinen Rock hochschieben und die Beine weit spreizen, und dann mit dem kleinen Ding an mir herum spielen. Ich tat wie geheißen, stellte die Vibration an und begann mir an der Muschi herumzuspielen. Schon bald war ich wieder total geil und als wir von der Autobahn herunterfuhren, hatte ich fast das Gefühl, dass Peter Umwege fuhr und an jeder Ampel möglichst neben einem Fahrzeug hielt, das höher war als sein Sportwagen. Ich glaube, auf der Fahrt haben viele Männer mir beim Spiel mit meiner Muschi zugesehen, aber ich habe einfach nicht geguckt, ich hatte keine Lust auf lüsterne Blicke von fremden Kerlen. Schließlich kamen wir an seiner Wohnung an und ich durfte den Vibrator ins Handschuhfach zurücklegen. Auf dem Weg zu seiner Wohnung musste ich den Rock so drapieren, dass man bei jedem Schritt ein Stück von meinem Po und vorne meine spärliche Schambehaarung sehen konnte. Zum Glück begegneten wir niemandem und kamen schließlich in seiner Wohnung an. Von den Spielchen, die wir dort getrieben haben, will ich Euch ein anderes mal erzählen.

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